Eine Ode an den Herbst

Ein heißes Wochenende sagen sie* uns hervor und ab Dienstag dann: Adé, Sommer.

Und alle so: Gnaaaaaaah… scheiß Herbst. Kalt, nass, dunkel.

Und ich so: Yeaah! Scheiß Hitze – endlich vorbei. Sommer – Go home!

Dinge, die mir im Herbst erspart bleiben:

Sonnencreme:
Dieses ständige Einschmieren. Dieses klebrige Gefühl. Am Ende eines jeden Sommers, krieg ich bei Sonnencreme-Geruch einen Würgereiz. Und unter Sonnenschutzfaktor 30 krieg ich eh sofort Sonnenbrand.

Schwitzen:
Gegen Kälte kann man sich wenigstens mit Klamotten schützen. Der Hitze ist man hilflos ausgeliefert.

Schwitzen 2:
Keine stinkenden Menschen überall.

Schwitzen 3:
Motorradfahren bei über 25°C ertrage ich nicht. Schwitzen wird nicht besser, wenn es in Leder passiert.

Schwitzen 4:
Tropische Nächte mögen in der Karibik im Urlaub toll sein, aber nicht daheim, wo man nachts vor Hitze kaum ein Auge zubekommt, während man literweise in seine Bettwäsche ölt.

Ungeziefer:
Keine Arschloch-Wespen mehr, keine Bremsen, keine Mücken.

Freizeitstress:
Wenn es draußen nach landläufiger Meinung „schön“ ist, kann man gar nicht in Ruhe daheim rumlungern und Netflix gucken, ohne das jemand meint, dass es ja eine Schande wäre, jetzt nicht mal draußen was zu unternehmen.

Blasen:
Ich hasse es, Schuhe ohne Socken zu tragen. Ich laufe mir früher oder später immer Blasen. Und barfuß in Schuhen rumzurutschen ist widerlich. Stiefel und Stiefeletten ftw!

Von daher:
Willkommen Herbst! Ich freu mich!

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